
Das ist Cheatah
Zunächst einmal meine technischen Daten:
| Name: | Hajo Pflüger |
| Nickname: | Cheatah |
| Geburtstag: | 17.09.74 |
| Adresse: | Klosterweg 28 / E 403 76131 Karlsruhe
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| Hajo@hadiko.de |
| Schuhgröße: | 42 |
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Hier sollte jetzt eigentlich ein Foto von mir sein. Ich habe aber keins. Noch nicht. Hast noch mal Schwein gehabt. |
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Mein derzeitiger "Arbeitgeber": Universität Karlsruhe.
Ich wohne derzeit im Hans-Dickmann-Kolleg (HaDiKo).

Hier nun ein Auszug aus meinem Leidensweg:
- Am 17. September anno 1974 erblickte ich, zunächst noch mit geschlossenen Augen, das kalte Neonlicht der Welt.
Seitdem hat sich eines nicht geändert: Ich bin ein Schreihals.
- Nachdem ich erst einmal aus meiner Geburtsstadt Hildesheim geflohen bin, störte ich meine Eltern mit Inbrunst
beim Einrichten einer Wohnung in Hannover. Hier kannte uns noch niemand, hier konnten wir untertauchen.
- In Hannover blieben wir ganze fünf Jahre lang unentdeckt, dann setzten wir uns nach Bennigsen, einer
Millionenstadt mit etwa 5000 Einwohnern und dem Status "Dorf", ab. Hier ging ich auch in die Grundschule, und damit
begann das Verhängnis.
- Später mußten wir uns trennen, damit unsere Tarnung nicht auffliegt. Anno 1990 zog ich meiner Mutter
hinterher nach Springe, einer Kleinstadt am Rande des Deisters mit 13 Ortsteilen und 30.000 Einwohnern.
Ich habe sie allerdings nicht gezählt.
- In Springe hatte ich auch das zweifelhafte Vergnügen, zur Orientierungsstufe (ein seltsames Konzept, das die 5.
und 6. Klasse der Schulzeit darstellt) und zum Otto-Hahn-Gymnasium zu gehen. Letzteres wurde übrigens
kurioserweise Otto-Hahn gewidmet. Die Namensgleichheit ist ein Zufall, den ich bis heute nicht verstehe.
- Nach vielen Jahren der Reaktion, Resignation und Regeneration, die ich partiell auch in einem
Déjà-Vu-Erlebnis wiedererlebte, gönnte man mir am 2.7.94 mein Appretur. Das
Verhängnis geht weiter.
- Kurz bevor ich meine Geburtsstadt mittels eines Studiums infiltrieren wollte, wurde ich gefunden. Ich mußte
zunächst dem Behelligungs- und Nötigungs-Unternehmen Deutschlands (Bund) dienen - nach 12
Monaten wurde ich aber trotz guter Führung entlassen.
- Danach hatte sich meine Aufgabe in Hildesheim erübrigt: die Uni hatte bereits irreparable Schäden erlitten
und den Studiengang Informatik exekutiert. Ich habe deshalb auf weitere Aktivitäten verzichtet und mich statt dessen
nach alternativen Arbeitsgebieten umgesehen.
- Ich landete da, wo ich sowieso schon war: in Springe. Genauer gesagt, in einer örtlichen Firma, die ich als
Druckoperator beglücken durfte. Klingt hochgestochen, war auch gut bezahlt. Nach drei Monaten wurde ich aber
erkannt und floh.
- Habe ich mich nach diesen Ereignissen mit meinen gescheffelten Millionen auf eine Südseeinsel abgesetzt und
mit braungebrannten Schönheiten und kühlen Karibikdrinks die Sonnenuntergänge genossen?
Im Prinzip ja.
Es waren allerdings keine Millionen, jedenfalls nicht ganz. Zwei, drei Nullen fehlten da noch. Ich habe mich auch nicht auf
eine Südseeinsel begeben, sondern nach Hause zu Mama. Braungebrannte Schönheiten hatte ich auch nicht
so viele, und von meinem Zimmer aus sah ich die Sonne nur mittags. Aber wenigstens hatte ich Karibikdrinks, wenn auch
nur selbstgemachte.
- Nach einer ausreichenden Erholungsphase begab ich mich auf die Suche nach einem neuen Einsatzgebiet. Meine
Suche führte mich nach Karlsruhe, wo ich nun gedenke, mein Verhängnis zu einem Ende zu bringen:
Ich studiere Informatik.
...to be continued!

Last but not least... hier sind meine
Die meisten meiner Hobbies beginnen mit einem "C":
- Cocktails
nämlich das Mixen und Erfinden von Drinks aller Art. Leidenschaft: Liqeure (besser bekannt als "Liköre") und
Longdrinks. Ich bin für Anregungen und Rezepte immer dankbar!
- Communicator
steht in diesem Fall für Insignienkommunikator, integraler Bestandteil von StarTrek. Dieser fantastischen
TV-Serie und Philosophie gilt (fast) meine ganze Liebe... Thank you, Great Bird of the Galaxy!
- Computer
naja, woran ist diese Homepage denn auch entstanden... und warum studiere ich wohl Informatik? Zu Weihnachten 1986
bekam ich meinen ersten Compi (C-64, stand sogar "PC" drauf!), seitdem schlafe ich täglich ca. 2 Stunden mehr. Und
nachts ca. 6 Stunden weniger.
(in alphabetischer Reihenfolge, wobei ich jeweils die ersten vier Lettern ignoriert habe)
Seit einiger Zeit habe ich auch ein Hobby, daß nicht in obige Liste paßt und dem dann auch mein Leben, mein
Universum und der ganze Rest meiner Liebe gehört:
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Maria |
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